Ich weiß, es gibt twitter.
ABer da hab ich mich nicht angemeldet - ich will die Zahl meiner Accounts irgendwie schon beschränken. Daher erfolgt hier die Meldung, die mich bewegt, in all ihrer Kürze:
Ich suche Nini (Janina).
Ich werd wohl am Wochenden wieder auf den heiligen Berg der Rheinländer klettern müssen, wenn ich sie finden will....seufz...
Mittwoch, 9. September 2009
Donnerstag, 20. August 2009
DEMISSION ERTEILT
Amtliche Bekanntmachung Nr. 1
Dem snöffischer Kurfürsten Albrecht von Littworny wurde seine Demission als Leiter der Chefkanzlei erteilt. Er tritt damit aus dem Staatsdienste aus, dessen Dauer eigentlich im Sommer 2007 hätte beendet sein sollen. Aufgrund der gesundheitlichen Lage des Chefs wurde der AUsnahmezustand verhängt, der bis zum Ende der "schwierigen Zeit" andauerte. Solange befand sich der designierte Nachfolger, Generalmajor Peer Sawatzky, Proconsul Promilitare, im Wartestand.
Der Chef hat Littworny in Gnaden und Dankbarkeit für seine Geduld, Aufrichtigkeit und Treue in den Ruhestand entlassen. Sawatzky wurde im Beisein der Ministerin des Auswärtigen und er der Kriegführung, im Beisein des päpstlichen Nuntius und des Procurators Bildung vom Chef vereidigt und in sein Amt eingeführt.
Rechtswirksam wird die Amtsübergabe rückwirkend zum 6. Augustus im Jahre der Menschwerdung unseres Herrn zweitausendundneun.
Wie war es dazu gekommen?
Erinnert ihr euch noch an den vorletzten Post?
Gerade in dem Moment, als ich dachte, "jetzt ist der Ofen endgültig aus", hörte man in der Hauptstadt Trommelwirbel und Marschtritte: Landknechte unter dem lauten Gesang "Jörg von Frundsberg" (http://www.youtube.com/watch?v=0szqSd0osoE)zogen durch die Stadt. Sie kamen vom bergtor rein, zogen über den Domplatz, vorbei am Hauptbahnhof und zum Nordeutschen Tor wieder hinaus, auf der Straße nach Kerstinia. Ich wollte es erst nicht glauben, aber das waren unsere Truppen, die kamen!
Und dann erhielt ich von meiner Innenministerin und Oberlesbe des ZA einen Link geschickt (http://www.youtube.com/watch?v=TXdMTU68lzo), mit der Aufforderung, die ersten Sekunden gut zu zuhören, und sie eben nicht so zu behandeln, als wäre ich der König von Frankreich ;)
Als die Musik lief, zog draußen vor der Stadtmauer, auf der großen Ringautobahn um die Hauptstadt aus dem Gebirge das ganze verdammte Waffen-ZA ebenfalls in Richtung Norden. Die ganze Kampflesbendivision "Artemis" ! Panzer an Panzer, LKW an LKW, Selbstfahrlafetten, Fuhwerke, Schützenpanzerwagen soweit das Auge reichte. Ich stand auf dem Balkon des Palastes, und betrachtete mit der Szenerie mit dem Fernglas - und auf einem SPW saß ganz oben Sally, die Oberlsebse des ZA, ebenfalsl mit Fernglas. Sie hatte mich zu ebne jenem Zeitpunkt entdeckt, als ich sie auch sah. Auf die Entfernung winkte sie mir zu, und dann hielt sie mit ihrer Linken die Divisionsfahne festumklammert und reckte den Säbel mit der rechten in den Himmel. Weiß der Geier wo das Flintenweib sich so lange rumgetriben hat - jedenfalsl war ich froh sie wieder zu sehen!
Durch die Innenstadt folgte sodann der snöffische Heerbann! Ich dachte ja, ganz Snöfland sei verschwunden, aber die tapferen und braven Kuscheltiere, Nagetiere, Hasen, Igel und was sie sonst noch alles sein mochten, kamen geordnet in Reih und Glied zum Niederkirchener Tor herein marschiert, und sangen aus voller Kehle "Prinz Eugen der edle Ritter wollt dem kaiser wiedrum kriegen die Stadt und Feste Belgerad...". (http://www.youtube.com/watch?v=n-MUH16Min0) Die einzige Abwandlung des Textes bestand lediglich darin, daß sie das Wort "Türken" durch "Rocker" ersetzten, denn die snöffische Kultur hat auch die ein oder andere Wurzel im Osmanischen Reich, und mehr Angst vor Wacken-Besuchern als vor Türken, aber das nur nebenbei. Die Snöffischen Kämpfer erinnerten in ihrer Erscheinung am ehesten an die britische Heimwehr zu Beginn des 2. Weltkriegs, Zivilisten in Tweed-Anzügen. Nur mit dem unterschied, das die Physiognomie am ehesten dem Hasen aus "Alice im Wunderland" entsprach. Am Schluß des Liedes, bei der Erwähnung von Prinz Ludewig, ritt eben ein solcher (allerdings Prinz Ludewig, ein Bruder von Fürst Littworny und ebenfalls ein Cousin von Prinz Nerva), durch die Stadt, und feuerte alle an: "Halt euch brav ihr deutschen Brüder...!"
Den krönenden Abschluß bildete aber meine Ministerin des Auswärtigen und der Kriegführung: Erst hatten wir in der Agios Constantinios Basilkia einen orthodoxen Dankgottesdienst abgehalten, vor lauter Freude um die Wiedererweckung unseres Imperiums. Und dann führte Kerstin nicht nur unsere regulären Truppen auf den großen Ringstraßen an unserer Hauptstadt in Richtung Norden, sondern auch die Hilfskorps unserer ethnischen Minderheiten, allen voran die Russen!
Unter den Klängen des Preobazhensky-Marsches (besonders die letzen 3 1/2 Minuten) (http://www.youtube.com/watch?v=mSgqSRtU28M)zogen ehemals zaristische Garderegimente Seit an Seit mit der "Rotbanner-Division" ins Feld.
Den Schluß bildeten die Briten: Die British Grenadiers ließen es sich nehmen, ebenfalls an der Wiedererlangenung verlorener Gebiete sowie an der Einnahme des Herzogtums Auerberg teilzunehmen. Bei dem Klang ihrer Trommeln bekam nicht nur ich eine Gänsehaut... (http://www.youtube.com/watch?v=I4RuNuPH3ik)
================================
Amtliche Bekanntmachung Nr.2
Der Chef hat angeordnet, nach Consultation der Experten und Gewissensprüfer, das rückwirkend zu den Kalenden des Augustus dieses Jahres folgende Bestimmungen in Kraft treten:
(Die Bestimmungen gelten im gesamten Imperium Mundorfum Universum, dessen Kolonien, Dominions, Schutzgebiete, reichsunmittelbare Kronländer und Wirkungsbereiche unserer Armee, inklusive des Herzogtums Auerberg)
- verboten sind technisch überzüchtete Medien, die einer zivilisierten Kulturnation unwürdig sind:
E-books (Geräte, die als Wiedergabe von elektronischen Textformaten dienen und als Ersatz für herkömmliche Bücher konzepiert sind)
-Mobiltelefone die mehr als eine Fernsprech, Fotographie und Telegrammfunktion besitzen
-verboten sind Rundfunkprogramme, die geeignet sind, zur Volksverdummung beizutragen (siehe §137 b Imperiumsgesetzsblatt Bestimmungen über Volksverdummung und ihre Vermeidung AZ 20090105-137-B)
- "Deutschland sucht den Superstar"
- "Germanys next Topmodel"
- Das gesamte Sendeprogramm der Sender RTL II, Super RTL, KiKa
- Die Vor und Nachmittagsprogramme von Sat1, Pro 7 und RTL (Deutschland)
-verboten sind
Die Herstellung, der Besitz, der Vetrieb und der Konsum von Stoffen gleich mineralischer oder organischer Art, die geeignet sind, das Bewußtsein zu trüben oder in einer subjektiven Art und Weise zu erweitern.
Bei Nichtbeachtung ist eine Haftstrafe von mindestens 2 Jahren zu verhängen, bei Minderjährigen männlichen Geschlechts ist die Eingliederung in eine Kadetten-Anstalt zu vollziehen, bei weiblichen Minderjährigen sind die Delinquentinnen in die Obhut des ZA zu übergeben.
Diese Bestimmung gilt nicht für nikotinhaltige Erzeugnisse (Tabakwaren) und alkoholhaltige Getränke, sowie Stoffe die unter § 24 des Kriegführungs-Kokainschutzgesetz und/oder § 43 des ZA-Schlampenschutzgesetz fallen.
Datum est Dies VII post Idae Augusti Anno Domini Nostri MMIX, ad Castrum Bonnensis Duxoria Auerberginensis
Dem snöffischer Kurfürsten Albrecht von Littworny wurde seine Demission als Leiter der Chefkanzlei erteilt. Er tritt damit aus dem Staatsdienste aus, dessen Dauer eigentlich im Sommer 2007 hätte beendet sein sollen. Aufgrund der gesundheitlichen Lage des Chefs wurde der AUsnahmezustand verhängt, der bis zum Ende der "schwierigen Zeit" andauerte. Solange befand sich der designierte Nachfolger, Generalmajor Peer Sawatzky, Proconsul Promilitare, im Wartestand.
Der Chef hat Littworny in Gnaden und Dankbarkeit für seine Geduld, Aufrichtigkeit und Treue in den Ruhestand entlassen. Sawatzky wurde im Beisein der Ministerin des Auswärtigen und er der Kriegführung, im Beisein des päpstlichen Nuntius und des Procurators Bildung vom Chef vereidigt und in sein Amt eingeführt.
Rechtswirksam wird die Amtsübergabe rückwirkend zum 6. Augustus im Jahre der Menschwerdung unseres Herrn zweitausendundneun.
Wie war es dazu gekommen?
Erinnert ihr euch noch an den vorletzten Post?
Gerade in dem Moment, als ich dachte, "jetzt ist der Ofen endgültig aus", hörte man in der Hauptstadt Trommelwirbel und Marschtritte: Landknechte unter dem lauten Gesang "Jörg von Frundsberg" (http://www.youtube.com/watch?v=0szqSd0osoE)zogen durch die Stadt. Sie kamen vom bergtor rein, zogen über den Domplatz, vorbei am Hauptbahnhof und zum Nordeutschen Tor wieder hinaus, auf der Straße nach Kerstinia. Ich wollte es erst nicht glauben, aber das waren unsere Truppen, die kamen!
Und dann erhielt ich von meiner Innenministerin und Oberlesbe des ZA einen Link geschickt (http://www.youtube.com/watch?v=TXdMTU68lzo), mit der Aufforderung, die ersten Sekunden gut zu zuhören, und sie eben nicht so zu behandeln, als wäre ich der König von Frankreich ;)
Als die Musik lief, zog draußen vor der Stadtmauer, auf der großen Ringautobahn um die Hauptstadt aus dem Gebirge das ganze verdammte Waffen-ZA ebenfalls in Richtung Norden. Die ganze Kampflesbendivision "Artemis" ! Panzer an Panzer, LKW an LKW, Selbstfahrlafetten, Fuhwerke, Schützenpanzerwagen soweit das Auge reichte. Ich stand auf dem Balkon des Palastes, und betrachtete mit der Szenerie mit dem Fernglas - und auf einem SPW saß ganz oben Sally, die Oberlsebse des ZA, ebenfalsl mit Fernglas. Sie hatte mich zu ebne jenem Zeitpunkt entdeckt, als ich sie auch sah. Auf die Entfernung winkte sie mir zu, und dann hielt sie mit ihrer Linken die Divisionsfahne festumklammert und reckte den Säbel mit der rechten in den Himmel. Weiß der Geier wo das Flintenweib sich so lange rumgetriben hat - jedenfalsl war ich froh sie wieder zu sehen!
Durch die Innenstadt folgte sodann der snöffische Heerbann! Ich dachte ja, ganz Snöfland sei verschwunden, aber die tapferen und braven Kuscheltiere, Nagetiere, Hasen, Igel und was sie sonst noch alles sein mochten, kamen geordnet in Reih und Glied zum Niederkirchener Tor herein marschiert, und sangen aus voller Kehle "Prinz Eugen der edle Ritter wollt dem kaiser wiedrum kriegen die Stadt und Feste Belgerad...". (http://www.youtube.com/watch?v=n-MUH16Min0) Die einzige Abwandlung des Textes bestand lediglich darin, daß sie das Wort "Türken" durch "Rocker" ersetzten, denn die snöffische Kultur hat auch die ein oder andere Wurzel im Osmanischen Reich, und mehr Angst vor Wacken-Besuchern als vor Türken, aber das nur nebenbei. Die Snöffischen Kämpfer erinnerten in ihrer Erscheinung am ehesten an die britische Heimwehr zu Beginn des 2. Weltkriegs, Zivilisten in Tweed-Anzügen. Nur mit dem unterschied, das die Physiognomie am ehesten dem Hasen aus "Alice im Wunderland" entsprach. Am Schluß des Liedes, bei der Erwähnung von Prinz Ludewig, ritt eben ein solcher (allerdings Prinz Ludewig, ein Bruder von Fürst Littworny und ebenfalls ein Cousin von Prinz Nerva), durch die Stadt, und feuerte alle an: "Halt euch brav ihr deutschen Brüder...!"
Den krönenden Abschluß bildete aber meine Ministerin des Auswärtigen und der Kriegführung: Erst hatten wir in der Agios Constantinios Basilkia einen orthodoxen Dankgottesdienst abgehalten, vor lauter Freude um die Wiedererweckung unseres Imperiums. Und dann führte Kerstin nicht nur unsere regulären Truppen auf den großen Ringstraßen an unserer Hauptstadt in Richtung Norden, sondern auch die Hilfskorps unserer ethnischen Minderheiten, allen voran die Russen!
Unter den Klängen des Preobazhensky-Marsches (besonders die letzen 3 1/2 Minuten) (http://www.youtube.com/watch?v=mSgqSRtU28M)zogen ehemals zaristische Garderegimente Seit an Seit mit der "Rotbanner-Division" ins Feld.
Den Schluß bildeten die Briten: Die British Grenadiers ließen es sich nehmen, ebenfalls an der Wiedererlangenung verlorener Gebiete sowie an der Einnahme des Herzogtums Auerberg teilzunehmen. Bei dem Klang ihrer Trommeln bekam nicht nur ich eine Gänsehaut... (http://www.youtube.com/watch?v=I4RuNuPH3ik)
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Amtliche Bekanntmachung Nr.2
Der Chef hat angeordnet, nach Consultation der Experten und Gewissensprüfer, das rückwirkend zu den Kalenden des Augustus dieses Jahres folgende Bestimmungen in Kraft treten:
(Die Bestimmungen gelten im gesamten Imperium Mundorfum Universum, dessen Kolonien, Dominions, Schutzgebiete, reichsunmittelbare Kronländer und Wirkungsbereiche unserer Armee, inklusive des Herzogtums Auerberg)
- verboten sind technisch überzüchtete Medien, die einer zivilisierten Kulturnation unwürdig sind:
E-books (Geräte, die als Wiedergabe von elektronischen Textformaten dienen und als Ersatz für herkömmliche Bücher konzepiert sind)
-Mobiltelefone die mehr als eine Fernsprech, Fotographie und Telegrammfunktion besitzen
-verboten sind Rundfunkprogramme, die geeignet sind, zur Volksverdummung beizutragen (siehe §137 b Imperiumsgesetzsblatt Bestimmungen über Volksverdummung und ihre Vermeidung AZ 20090105-137-B)
- "Deutschland sucht den Superstar"
- "Germanys next Topmodel"
- Das gesamte Sendeprogramm der Sender RTL II, Super RTL, KiKa
- Die Vor und Nachmittagsprogramme von Sat1, Pro 7 und RTL (Deutschland)
-verboten sind
Die Herstellung, der Besitz, der Vetrieb und der Konsum von Stoffen gleich mineralischer oder organischer Art, die geeignet sind, das Bewußtsein zu trüben oder in einer subjektiven Art und Weise zu erweitern.
Bei Nichtbeachtung ist eine Haftstrafe von mindestens 2 Jahren zu verhängen, bei Minderjährigen männlichen Geschlechts ist die Eingliederung in eine Kadetten-Anstalt zu vollziehen, bei weiblichen Minderjährigen sind die Delinquentinnen in die Obhut des ZA zu übergeben.
Diese Bestimmung gilt nicht für nikotinhaltige Erzeugnisse (Tabakwaren) und alkoholhaltige Getränke, sowie Stoffe die unter § 24 des Kriegführungs-Kokainschutzgesetz und/oder § 43 des ZA-Schlampenschutzgesetz fallen.
Datum est Dies VII post Idae Augusti Anno Domini Nostri MMIX, ad Castrum Bonnensis Duxoria Auerberginensis
Freitag, 17. Juli 2009
Wenn die theoretisch wichtigen Dinge von anderen Dingen überlagert werden...
Wir, Martin, Mundorf von Gottes Gnaden, Chef Imperator Rex et Dux Imperii Mundorfi Universum Pater Patriae ad Gratias Dei, geben bekannt und tun kund, das wir an den Kalenden des Monats Augustus Die Herrschaft über das Herzogtum Auerberg übernehmen werden.....
Was sich so hochtrabend anhört bedeutet nichts anderes als daß ich ins Wohnheim ziehe. Ich hätte eigentlich noch soviel zu dem Thema schrieben wollen, aber leider bin ich wohl nicht rechtzeitig in Deckung gegangen als ein nicht näher zu benennender kleiner Fettmops irrational mit seinem Bogen Pfeile durch die Gegend geballert hat. Humpf! Grummel! Wie werd ich den verdammten rosa Schleier vor meinen Augen wieder los, ehe das mir mal wieder ein Binsengeflecht vor den Latz geknallt wird?
My brain is currently out of order. Als wenn ich nicht noch so viele Dinge zu tun hätte - gute Nacht Welt. Bis demnächst
Was sich so hochtrabend anhört bedeutet nichts anderes als daß ich ins Wohnheim ziehe. Ich hätte eigentlich noch soviel zu dem Thema schrieben wollen, aber leider bin ich wohl nicht rechtzeitig in Deckung gegangen als ein nicht näher zu benennender kleiner Fettmops irrational mit seinem Bogen Pfeile durch die Gegend geballert hat. Humpf! Grummel! Wie werd ich den verdammten rosa Schleier vor meinen Augen wieder los, ehe das mir mal wieder ein Binsengeflecht vor den Latz geknallt wird?
My brain is currently out of order. Als wenn ich nicht noch so viele Dinge zu tun hätte - gute Nacht Welt. Bis demnächst
Donnerstag, 2. Juli 2009
Große Enttäuschung
Bitte das hier während der Lektüre auf Auto-Repeat:
http://www.youtube.com/watch?v=0Q61rm1IaXI
An der Grenze meines Imperiums steht ein Sonderzug bereit - viele Güterwagen, in denen sich Bücher befinden. Bücher über den Investiturstreit und den Gang nach Canossa. Und ein Wagen in denen meine "Grauen Zellen" abfahrbereit saßen, um damit "zu einer Freundin zu fahren." Ich wollte ihr bei der Korrektur ihrer Hausarbeit helfen. Aber anstatt ganz normal zu verlaufen, läßt sie mich mitten im Gespräch sitzen. Später jagt sie mich im wütenden Ton davon. ich weiß nicht warum, ich weiß nicht was ich getan habe um sie so zu reizen.
Dabei war ich so stolz und froh, das es mir gelang innerhalb kürzester Zeit einem anderen Menschen Hilfe angedeihen lassen zu können - steht mir doch selbst das Wasser bis zum Hals.
In meinem "Imperium" sieht es aus wie Ostpreußen 45: Überall Flüchtlinge. Ich komme mir so zusammengedrängt vor, es scheint, als sein meine Ganze Persönlichkeit auf die Größe meiner Hauptstadtr zurückgedrängt worden. in den Straßen stauen sich die Frauen, Kinder und Greise eines ganzen Landes. Soldaten ohne Munition suchen ihren Truppenteil. Die Menschen sterben wie die Fliegen. Und es wird immer schlimmer. Nicht mal mehr als einen Steinwurf vor der Stadtmauer hat mein Imperium auftgehört zu existieren. Eine Ohnmächtige schwüle Hitze liegt über allem.
ich weiß nicht mehr wovon ich meine Leute ernähren soll, nicht mehr, womit ich ihnen Trost spenden soll. Ich weiß nicht mehr, ob morgen überhaupt noch meine Hauptstadt existiert. Da war ich doch so froh, diesen Hilfs-Sonderzug bis an die Grenze durchbringen zu können. Sicher, ihr lacht mich aus, wenn ich euch sage, wie schwer di eKohle und das Wasser für die Lok zu bekommen waren, und unter welchen Mühen ich noch einsatzfähige Waggons fir Yvis Hausarbeit zusammengekratzt habe. Nun ist auch dieser Silberstreif am Horizont verschwunden, wie eine aufgehende Sonne, die es sich noch vor Erreichen des Horizonts anders überlegt hat.
Meine Soldaten können kaum noch stehen, kaum noch das Gewehr halten. Das letzte Wasser ist für die Kinder rationiert. In meinem Palast ist ein Lazarett eingerichtet worden - in der Bibliothek liegen die amputierten Gliedmaßen der Gefallenen.
Wenn ich an die wunderbare gotische Kathedrale von Kerstinia denke, die Stadt, die acht Wegstunden von der Hauptstadt entfernt lag - sie existiert nicht mehr, nicht einmal Trümmer sind übrig geblieben. Von ganz Snöfland haben sich nur ein paar Hundert in die Hauptstadt gerettet - hundetrtausend emüssen allein dort tot sein.
Der letzte Kampfkommandant der zur Festung erklärten Stadt Christiania hat sich vor über einer Woche zum letzten Mal gemeldet. Die Verbindung ist unterbrochen.
Wo sind die schönen Parkanlagen voN Sallyborough geblieben, mit den großen Wasserspielen und dem Nymphäum? Die Bahn nach Noordenhaven ist auch unterbrochen.
Wenn ich sehe, waas ich nicht mehr sehen kann, dann zittere ich. Diese Verlassenheit, nun auch noch Yvonne verloren zu haben, macht es mir unmöglich wenigstens vor meiner Entourage noch den Schein der Sicherheit aufrecht zu erhalten.
Warum sterben meine Eltern nicht endlich, oder zahlen wenigstens? Warum werde ich angekettet, wer soll das Wappen denn weiter tragen?
Wann wird meinem Imperium wieder die Freiheit zuteil?
Allein.
gez. Martin Mundorf, Chef Imperator Rex et Dux pater patriae ad Gratias Dei Imperii Mundorfi Universum
So - jetzt wißt ihr wie ich mich fühle.
http://www.youtube.com/watch?v=0Q61rm1IaXI
An der Grenze meines Imperiums steht ein Sonderzug bereit - viele Güterwagen, in denen sich Bücher befinden. Bücher über den Investiturstreit und den Gang nach Canossa. Und ein Wagen in denen meine "Grauen Zellen" abfahrbereit saßen, um damit "zu einer Freundin zu fahren." Ich wollte ihr bei der Korrektur ihrer Hausarbeit helfen. Aber anstatt ganz normal zu verlaufen, läßt sie mich mitten im Gespräch sitzen. Später jagt sie mich im wütenden Ton davon. ich weiß nicht warum, ich weiß nicht was ich getan habe um sie so zu reizen.
Dabei war ich so stolz und froh, das es mir gelang innerhalb kürzester Zeit einem anderen Menschen Hilfe angedeihen lassen zu können - steht mir doch selbst das Wasser bis zum Hals.
In meinem "Imperium" sieht es aus wie Ostpreußen 45: Überall Flüchtlinge. Ich komme mir so zusammengedrängt vor, es scheint, als sein meine Ganze Persönlichkeit auf die Größe meiner Hauptstadtr zurückgedrängt worden. in den Straßen stauen sich die Frauen, Kinder und Greise eines ganzen Landes. Soldaten ohne Munition suchen ihren Truppenteil. Die Menschen sterben wie die Fliegen. Und es wird immer schlimmer. Nicht mal mehr als einen Steinwurf vor der Stadtmauer hat mein Imperium auftgehört zu existieren. Eine Ohnmächtige schwüle Hitze liegt über allem.
ich weiß nicht mehr wovon ich meine Leute ernähren soll, nicht mehr, womit ich ihnen Trost spenden soll. Ich weiß nicht mehr, ob morgen überhaupt noch meine Hauptstadt existiert. Da war ich doch so froh, diesen Hilfs-Sonderzug bis an die Grenze durchbringen zu können. Sicher, ihr lacht mich aus, wenn ich euch sage, wie schwer di eKohle und das Wasser für die Lok zu bekommen waren, und unter welchen Mühen ich noch einsatzfähige Waggons fir Yvis Hausarbeit zusammengekratzt habe. Nun ist auch dieser Silberstreif am Horizont verschwunden, wie eine aufgehende Sonne, die es sich noch vor Erreichen des Horizonts anders überlegt hat.
Meine Soldaten können kaum noch stehen, kaum noch das Gewehr halten. Das letzte Wasser ist für die Kinder rationiert. In meinem Palast ist ein Lazarett eingerichtet worden - in der Bibliothek liegen die amputierten Gliedmaßen der Gefallenen.
Wenn ich an die wunderbare gotische Kathedrale von Kerstinia denke, die Stadt, die acht Wegstunden von der Hauptstadt entfernt lag - sie existiert nicht mehr, nicht einmal Trümmer sind übrig geblieben. Von ganz Snöfland haben sich nur ein paar Hundert in die Hauptstadt gerettet - hundetrtausend emüssen allein dort tot sein.
Der letzte Kampfkommandant der zur Festung erklärten Stadt Christiania hat sich vor über einer Woche zum letzten Mal gemeldet. Die Verbindung ist unterbrochen.
Wo sind die schönen Parkanlagen voN Sallyborough geblieben, mit den großen Wasserspielen und dem Nymphäum? Die Bahn nach Noordenhaven ist auch unterbrochen.
Wenn ich sehe, waas ich nicht mehr sehen kann, dann zittere ich. Diese Verlassenheit, nun auch noch Yvonne verloren zu haben, macht es mir unmöglich wenigstens vor meiner Entourage noch den Schein der Sicherheit aufrecht zu erhalten.
Warum sterben meine Eltern nicht endlich, oder zahlen wenigstens? Warum werde ich angekettet, wer soll das Wappen denn weiter tragen?
Wann wird meinem Imperium wieder die Freiheit zuteil?
Allein.
gez. Martin Mundorf, Chef Imperator Rex et Dux pater patriae ad Gratias Dei Imperii Mundorfi Universum
So - jetzt wißt ihr wie ich mich fühle.
Dienstag, 30. Juni 2009
Die Zeit wird kommen - Dies Irae
Ich habe den Blog nicht vergessen, es ist viel pasiert seit dem letzten Eintrag. Aber im Moment ist die Zeit einfach noch nicht "reif" um etwas neues zu schreiben. Ich schätze es wird auch nicht mehr allzu lange dauern.
Gute Nacht, Weltgemeinschaft. Bis Morgen
Gute Nacht, Weltgemeinschaft. Bis Morgen
Samstag, 16. Mai 2009
Opa gehts besser, aber mir nicht. 15.5.2009
Meinem Opa geht es wohl wieder besser - sein Zustand ist stabil. Anfnag nächste Woche wird er ins Altersheim verlegt.
In seienm derzeitigen Krankenzimmer ist er der "Stubenälteste" und wahrscheinlich auch der Ranghöchste, ich schätze mal seine Zimmernachbarn waren höchstens bei der HJ und vielleicht dafür noch zu jung.
Jedenfalls tut er das, was er die letzten Jahrzehnte auch getan hat: Er informiert sich über die Wasserstandsmeldungen von Bodensee & Rhein.
Nur anstat er sie genau notiert und in einem Büchlein für Jahrzehnte verwahrt (wie er es früher getan hat), liest er die Meldungen laut aus der Zeitung vor und seine Zimmergenossen müssen zuhören.
Das ist kein Anzeichen von Demenz - im Gegenteil: Wenn mein Opa das macht, dann ist er noch bei Sinnen.
Wenn er niocht mehr wüßte, wo er ist, dann würd ich mir ernsthaft Sorgen um ihn machen, aber so....
...ich freu mich jedenfalls auf diesen süßlich-modrigen Altersheimduft, wnen ich ihn besuchen gehe.
Zu mir: mir tut der Bronchialbereich weh, ich schaffe es im Moment einfach nicht meinen Zigarettenkonsum auch ein erträgliches Maß zu reduzieren. Ich möchte zumindest bei meiner aktuellen Finnazlage nnicht die teuren Nikotinpflaster kaufen -Zigaretten sind billiger. Überhaupt halte ich das für einen falschen Ansatz der Pharma-Industrie: Solange die Pflaster teuer sind als die Zigaretten, wird das nie was mit der rauchfreien Welt.
Außerdem will ich ja garnicht mit dem Rauchen aufhören, denn es gibt Zigaretten, die schmecken gut.
(hängt aber auch von der Stimmung, der Witterungslage und dem Sauerstoffgehalt der Atemluft ab)ich möchte doch einfach nur etwas weniger aber dafür genüßlicher rauchen.
ach ja: Ich möchte mir gerne eine V 210 oder eine V 160 ("Lollo") von mehano kaufen, habe aber im Moment nicht genügend Geld.
Schenkt mir jemand 50 € ? Es würde mich versöhnlich mit der Welt stimmen, wenn auch nur ein bischen, aber immerhin.
Buenanotte, Weltgemeinschaft
In seienm derzeitigen Krankenzimmer ist er der "Stubenälteste" und wahrscheinlich auch der Ranghöchste, ich schätze mal seine Zimmernachbarn waren höchstens bei der HJ und vielleicht dafür noch zu jung.
Jedenfalls tut er das, was er die letzten Jahrzehnte auch getan hat: Er informiert sich über die Wasserstandsmeldungen von Bodensee & Rhein.
Nur anstat er sie genau notiert und in einem Büchlein für Jahrzehnte verwahrt (wie er es früher getan hat), liest er die Meldungen laut aus der Zeitung vor und seine Zimmergenossen müssen zuhören.
Das ist kein Anzeichen von Demenz - im Gegenteil: Wenn mein Opa das macht, dann ist er noch bei Sinnen.
Wenn er niocht mehr wüßte, wo er ist, dann würd ich mir ernsthaft Sorgen um ihn machen, aber so....
...ich freu mich jedenfalls auf diesen süßlich-modrigen Altersheimduft, wnen ich ihn besuchen gehe.
Zu mir: mir tut der Bronchialbereich weh, ich schaffe es im Moment einfach nicht meinen Zigarettenkonsum auch ein erträgliches Maß zu reduzieren. Ich möchte zumindest bei meiner aktuellen Finnazlage nnicht die teuren Nikotinpflaster kaufen -Zigaretten sind billiger. Überhaupt halte ich das für einen falschen Ansatz der Pharma-Industrie: Solange die Pflaster teuer sind als die Zigaretten, wird das nie was mit der rauchfreien Welt.
Außerdem will ich ja garnicht mit dem Rauchen aufhören, denn es gibt Zigaretten, die schmecken gut.
(hängt aber auch von der Stimmung, der Witterungslage und dem Sauerstoffgehalt der Atemluft ab)ich möchte doch einfach nur etwas weniger aber dafür genüßlicher rauchen.
ach ja: Ich möchte mir gerne eine V 210 oder eine V 160 ("Lollo") von mehano kaufen, habe aber im Moment nicht genügend Geld.
Schenkt mir jemand 50 € ? Es würde mich versöhnlich mit der Welt stimmen, wenn auch nur ein bischen, aber immerhin.
Buenanotte, Weltgemeinschaft
Montag, 11. Mai 2009
Opa im Krankenhaus 10.5.2009
Heute morgen ist Opa ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Er hatte wohl luftnot und hat infolgedessen auf den Notfallknopf vom Roten Kreuz gedrückt. Er liegt nun auf der Intensivstation.
Meine Eltern und meine Patentante waren den Tag über bei ihm.
Die Ärzte sagen es wäre das Herz, außerdem soll er Wasser in der Lunge haben.
Eine sehr mißliche Lage. Auch wenn es sich um einen fast 90 Jahre alten Menschen handelt.
Irgendwie hab ich heute aus verständlichen Gründen keine Lust zum schreiben, daher das nötigste in Kürze:
Auf locomotion-fanpage.net kann man nun einen Interzonenzug runterladen
und:
Alessandro Petacchi hat die 2. Etappe des Giro d´Italia in Triest im Massensprint gewonnen. Während der Übertragung habe ich etwas über die Geschihte von Schloß Miramare und Kaiser Maximilian von Mexiko erfahren.
Bei der Etappe geba es übrigens einen Ausreißer, der bis zu 8 Minuten Vorsprung hatte, aber zum Schluß doch vom Feld gestellt wurde, ein gewisser Herr Garselli.
Soweit ich mitbekommen habe, trägt er morgen das Triokot des führendnen in der Bergwertung.
Gute Nacht, Welt.
Er hatte wohl luftnot und hat infolgedessen auf den Notfallknopf vom Roten Kreuz gedrückt. Er liegt nun auf der Intensivstation.
Meine Eltern und meine Patentante waren den Tag über bei ihm.
Die Ärzte sagen es wäre das Herz, außerdem soll er Wasser in der Lunge haben.
Eine sehr mißliche Lage. Auch wenn es sich um einen fast 90 Jahre alten Menschen handelt.
Irgendwie hab ich heute aus verständlichen Gründen keine Lust zum schreiben, daher das nötigste in Kürze:
Auf locomotion-fanpage.net kann man nun einen Interzonenzug runterladen
und:
Alessandro Petacchi hat die 2. Etappe des Giro d´Italia in Triest im Massensprint gewonnen. Während der Übertragung habe ich etwas über die Geschihte von Schloß Miramare und Kaiser Maximilian von Mexiko erfahren.
Bei der Etappe geba es übrigens einen Ausreißer, der bis zu 8 Minuten Vorsprung hatte, aber zum Schluß doch vom Feld gestellt wurde, ein gewisser Herr Garselli.
Soweit ich mitbekommen habe, trägt er morgen das Triokot des führendnen in der Bergwertung.
Gute Nacht, Welt.
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