Freitag, 18. Dezember 2009

Hallo Welt - Google allerorten!

Hallo Welt!

Es ist viel geschehen seit dem letzten Post. Heute möchte ich nicht auf alles eingehen, ich denke das kommt in meiner alljährlichen Weihnachtsansprache "an mein Volk".
Heute möchte ich über gewisse andere Dinge sprechen.

Wie Weiland Christoph Kolumbus schon richtig feststellte, ist die Welt eine google.
Wenn man also lange genug einer Richtung folgt, kommt man immer wieder am Anfang an.
(Demzufolge müßte ein anspruchsvoller Internet-Brauser "Magellan" heißen [ich weiß auch das man das mit "ow" schreibt])
Jedenfalls wenn man sich auf die Welt von Google einläßt, wird man vielleicht eines Tages feststellen, das sich am Wesen der Welt im Prinzip nichts geändert hat. zumindest ist das meine Vermutung.
Basierend auf der Erkenntnis "von David und Marco lernen heißt siegen lernen!" habe ich mir zu meinem Google-Account noch das passende eMail-System hinzugeschafft.
ich bin blindlings in eine neue Welt geschippert, in der Hoffnung dort würde es besser sein. Nun, ich mußte zur Anmeldung bei Google-eMail meine sämtlichen SMS der letzten 2 Jahre löschen, da der Bestätigungslink auf meine Sim-Karte gesendet werden mußte. Da wird einem schon wehmütig, denn welcher Geisteswissenschaftler verbrennt schon gerne eine Bibliothek?
Und dann hab ich beschlossen, mir der (vermeintlichen) Einfachheit halber meine Internetbrauserei zu verchromen, d.h. ich habe den gleichnamigen Brauser von Google installiert und verwende nun diesen. Ich war mit Opera eigentlich ganz zufrieden, aber in der letzten Zeit hat er einige Forenbeiträge nicht mehr korrekt angezeigt.
Jedenfalls als das soweit war, hab ich mir dann noch den Google-Kalender eingerichtet, und bei Google-News die Nachrichten aus Bad Breisig abboniert, man will ja doch wissen, wie es in der Heimat steht.
Nebenbei hab ich auf "DuRöhre" mehrere Videos hochgeladen, um meinen selbst gebauten Hochgeschwindigkeitszug "Lemurgus 2" der gesamten Welt zu präsentieren



Und womit hab ich diesen Zug gebaut? Mit Google-ScetchUp, einem 3D-Programm.
So schön das Gefühl ist, in einem allseits miteinander verknüpften System durch das Internet zu brettern (surfen nennt man das glaub ich, "brettern gefällt mir aber besser), es riecht doch irgendwie nach "schöner neuer Welt". Alles ist von Google, durch Google und wird Google sein. Hmpf. Mein unbedarfter Geist hat bis jetzt diese Daseinsformen lediglich mit dem lieben Gott assoziiert, aber nun ja.... die Zeiten ändern sich.
Nun wollte ich doch noch die (für mich) neue Technologie der RSS -(was heißt das eigentlich) Feeds ausprobieren, und mußte feststellen, das man das bei Google-Chrom nicht kann.
Wieder Hmpf. Vielleicht kommt das noch.
Um ehrlich zu sein, ich bin von der kombinierten allseits verknüpften Google-Welt derartig fasziniert, das ich versucht habe, mit Fingerbewegungen auf meinem Flachbildschirm des PCs die Internetseiten zu bewegen - es hat nicht funktioniert. Stattdessen hab ich nun viele schöne Schlieren im 16 zu 10 Format. :(

Ich muß mich in diese komische neue Internetwelt langsam vortasten - ich vergleiche es mal wie mit einem Schiff, das langsam durch eine Nebelbank fährt. Und wenn ich eine Insel sehe, stehen am Ufer mindestens zwei Kommilitonen die mit ihrem (wahrscheinlich auch komplett vergoogeltem) Handy meine Position schon längst geortet haben....
Will ich das auch heben? ich weiß noch nicht. Selbst wenn, brauche ich dann ein neues Handy - und wenn ja, wer bezahlt das? Oder kann ich das mit der Telekom aushandeln, wenn ich meinen Vertrag verlängere?
Nun, wie dem auch sei, ich warte ab, bis Google-Chrome auch RSS-Feeds anzeigt und bis es den "Rescue-Button" aus Opera auch gibt (der stellt kürzliche Tabs wieder her).


Um den Faden vom Anfang nicht zu verlieren: Was bedeutet das ganze Internet-Gedöns denn nun wirklich?
Nichts.
Es bedeutet gar nichts.
Das was uns zu dem macht, was wir sind, ist nicht digital. Und das werden uns die Maschinen niemals nehmen können. Und diese Erkenntnis begleitet die Menschheit seit jeder technologischen Revolution, seit dem Fauskeil, Rad und Schwarzpulver.
Bleibt nur zu hoffen, das wir uns nicht in umgekehrter Reihenfolge wieder zurückentwickeln müssen...

So - das wars für den Moment. In Kürze gibts meine alljährliche Weihnachtsansprache - sowohl hier auf dieser Welle zu empfangen oder im StudiVZ in meiner Imperiumsgruppe.

Hoffentlich ließt das hier jemand

Gruß an alle video

Mittwoch, 9. September 2009

NINI gesucht...

Ich weiß, es gibt twitter.
ABer da hab ich mich nicht angemeldet - ich will die Zahl meiner Accounts irgendwie schon beschränken. Daher erfolgt hier die Meldung, die mich bewegt, in all ihrer Kürze:

Ich suche Nini (Janina).
Ich werd wohl am Wochenden wieder auf den heiligen Berg der Rheinländer klettern müssen, wenn ich sie finden will....seufz...

Donnerstag, 20. August 2009

DEMISSION ERTEILT

Amtliche Bekanntmachung Nr. 1

Dem snöffischer Kurfürsten Albrecht von Littworny wurde seine Demission als Leiter der Chefkanzlei erteilt. Er tritt damit aus dem Staatsdienste aus, dessen Dauer eigentlich im Sommer 2007 hätte beendet sein sollen. Aufgrund der gesundheitlichen Lage des Chefs wurde der AUsnahmezustand verhängt, der bis zum Ende der "schwierigen Zeit" andauerte. Solange befand sich der designierte Nachfolger, Generalmajor Peer Sawatzky, Proconsul Promilitare, im Wartestand.
Der Chef hat Littworny in Gnaden und Dankbarkeit für seine Geduld, Aufrichtigkeit und Treue in den Ruhestand entlassen. Sawatzky wurde im Beisein der Ministerin des Auswärtigen und er der Kriegführung, im Beisein des päpstlichen Nuntius und des Procurators Bildung vom Chef vereidigt und in sein Amt eingeführt.
Rechtswirksam wird die Amtsübergabe rückwirkend zum 6. Augustus im Jahre der Menschwerdung unseres Herrn zweitausendundneun.


Wie war es dazu gekommen?

Erinnert ihr euch noch an den vorletzten Post?
Gerade in dem Moment, als ich dachte, "jetzt ist der Ofen endgültig aus", hörte man in der Hauptstadt Trommelwirbel und Marschtritte: Landknechte unter dem lauten Gesang "Jörg von Frundsberg" (http://www.youtube.com/watch?v=0szqSd0osoE)zogen durch die Stadt. Sie kamen vom bergtor rein, zogen über den Domplatz, vorbei am Hauptbahnhof und zum Nordeutschen Tor wieder hinaus, auf der Straße nach Kerstinia. Ich wollte es erst nicht glauben, aber das waren unsere Truppen, die kamen!
Und dann erhielt ich von meiner Innenministerin und Oberlesbe des ZA einen Link geschickt (http://www.youtube.com/watch?v=TXdMTU68lzo), mit der Aufforderung, die ersten Sekunden gut zu zuhören, und sie eben nicht so zu behandeln, als wäre ich der König von Frankreich ;)
Als die Musik lief, zog draußen vor der Stadtmauer, auf der großen Ringautobahn um die Hauptstadt aus dem Gebirge das ganze verdammte Waffen-ZA ebenfalls in Richtung Norden. Die ganze Kampflesbendivision "Artemis" ! Panzer an Panzer, LKW an LKW, Selbstfahrlafetten, Fuhwerke, Schützenpanzerwagen soweit das Auge reichte. Ich stand auf dem Balkon des Palastes, und betrachtete mit der Szenerie mit dem Fernglas - und auf einem SPW saß ganz oben Sally, die Oberlsebse des ZA, ebenfalsl mit Fernglas. Sie hatte mich zu ebne jenem Zeitpunkt entdeckt, als ich sie auch sah. Auf die Entfernung winkte sie mir zu, und dann hielt sie mit ihrer Linken die Divisionsfahne festumklammert und reckte den Säbel mit der rechten in den Himmel. Weiß der Geier wo das Flintenweib sich so lange rumgetriben hat - jedenfalsl war ich froh sie wieder zu sehen!
Durch die Innenstadt folgte sodann der snöffische Heerbann! Ich dachte ja, ganz Snöfland sei verschwunden, aber die tapferen und braven Kuscheltiere, Nagetiere, Hasen, Igel und was sie sonst noch alles sein mochten, kamen geordnet in Reih und Glied zum Niederkirchener Tor herein marschiert, und sangen aus voller Kehle "Prinz Eugen der edle Ritter wollt dem kaiser wiedrum kriegen die Stadt und Feste Belgerad...". (http://www.youtube.com/watch?v=n-MUH16Min0) Die einzige Abwandlung des Textes bestand lediglich darin, daß sie das Wort "Türken" durch "Rocker" ersetzten, denn die snöffische Kultur hat auch die ein oder andere Wurzel im Osmanischen Reich, und mehr Angst vor Wacken-Besuchern als vor Türken, aber das nur nebenbei. Die Snöffischen Kämpfer erinnerten in ihrer Erscheinung am ehesten an die britische Heimwehr zu Beginn des 2. Weltkriegs, Zivilisten in Tweed-Anzügen. Nur mit dem unterschied, das die Physiognomie am ehesten dem Hasen aus "Alice im Wunderland" entsprach. Am Schluß des Liedes, bei der Erwähnung von Prinz Ludewig, ritt eben ein solcher (allerdings Prinz Ludewig, ein Bruder von Fürst Littworny und ebenfalls ein Cousin von Prinz Nerva), durch die Stadt, und feuerte alle an: "Halt euch brav ihr deutschen Brüder...!"

Den krönenden Abschluß bildete aber meine Ministerin des Auswärtigen und der Kriegführung: Erst hatten wir in der Agios Constantinios Basilkia einen orthodoxen Dankgottesdienst abgehalten, vor lauter Freude um die Wiedererweckung unseres Imperiums. Und dann führte Kerstin nicht nur unsere regulären Truppen auf den großen Ringstraßen an unserer Hauptstadt in Richtung Norden, sondern auch die Hilfskorps unserer ethnischen Minderheiten, allen voran die Russen!
Unter den Klängen des Preobazhensky-Marsches (besonders die letzen 3 1/2 Minuten) (http://www.youtube.com/watch?v=mSgqSRtU28M)zogen ehemals zaristische Garderegimente Seit an Seit mit der "Rotbanner-Division" ins Feld.
Den Schluß bildeten die Briten: Die British Grenadiers ließen es sich nehmen, ebenfalls an der Wiedererlangenung verlorener Gebiete sowie an der Einnahme des Herzogtums Auerberg teilzunehmen. Bei dem Klang ihrer Trommeln bekam nicht nur ich eine Gänsehaut... (http://www.youtube.com/watch?v=I4RuNuPH3ik)


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Amtliche Bekanntmachung Nr.2

Der Chef hat angeordnet, nach Consultation der Experten und Gewissensprüfer, das rückwirkend zu den Kalenden des Augustus dieses Jahres folgende Bestimmungen in Kraft treten:

(Die Bestimmungen gelten im gesamten Imperium Mundorfum Universum, dessen Kolonien, Dominions, Schutzgebiete, reichsunmittelbare Kronländer und Wirkungsbereiche unserer Armee, inklusive des Herzogtums Auerberg)

- verboten sind technisch überzüchtete Medien, die einer zivilisierten Kulturnation unwürdig sind:
E-books (Geräte, die als Wiedergabe von elektronischen Textformaten dienen und als Ersatz für herkömmliche Bücher konzepiert sind)
-Mobiltelefone die mehr als eine Fernsprech, Fotographie und Telegrammfunktion besitzen

-verboten sind Rundfunkprogramme, die geeignet sind, zur Volksverdummung beizutragen (siehe §137 b Imperiumsgesetzsblatt Bestimmungen über Volksverdummung und ihre Vermeidung AZ 20090105-137-B)
- "Deutschland sucht den Superstar"
- "Germanys next Topmodel"
- Das gesamte Sendeprogramm der Sender RTL II, Super RTL, KiKa
- Die Vor und Nachmittagsprogramme von Sat1, Pro 7 und RTL (Deutschland)

-verboten sind
Die Herstellung, der Besitz, der Vetrieb und der Konsum von Stoffen gleich mineralischer oder organischer Art, die geeignet sind, das Bewußtsein zu trüben oder in einer subjektiven Art und Weise zu erweitern.
Bei Nichtbeachtung ist eine Haftstrafe von mindestens 2 Jahren zu verhängen, bei Minderjährigen männlichen Geschlechts ist die Eingliederung in eine Kadetten-Anstalt zu vollziehen, bei weiblichen Minderjährigen sind die Delinquentinnen in die Obhut des ZA zu übergeben.
Diese Bestimmung gilt nicht für nikotinhaltige Erzeugnisse (Tabakwaren) und alkoholhaltige Getränke, sowie Stoffe die unter § 24 des Kriegführungs-Kokainschutzgesetz und/oder § 43 des ZA-Schlampenschutzgesetz fallen.

Datum est Dies VII post Idae Augusti Anno Domini Nostri MMIX, ad Castrum Bonnensis Duxoria Auerberginensis

Freitag, 17. Juli 2009

Wenn die theoretisch wichtigen Dinge von anderen Dingen überlagert werden...

Wir, Martin, Mundorf von Gottes Gnaden, Chef Imperator Rex et Dux Imperii Mundorfi Universum Pater Patriae ad Gratias Dei, geben bekannt und tun kund, das wir an den Kalenden des Monats Augustus Die Herrschaft über das Herzogtum Auerberg übernehmen werden.....

Was sich so hochtrabend anhört bedeutet nichts anderes als daß ich ins Wohnheim ziehe. Ich hätte eigentlich noch soviel zu dem Thema schrieben wollen, aber leider bin ich wohl nicht rechtzeitig in Deckung gegangen als ein nicht näher zu benennender kleiner Fettmops irrational mit seinem Bogen Pfeile durch die Gegend geballert hat. Humpf! Grummel! Wie werd ich den verdammten rosa Schleier vor meinen Augen wieder los, ehe das mir mal wieder ein Binsengeflecht vor den Latz geknallt wird?
My brain is currently out of order. Als wenn ich nicht noch so viele Dinge zu tun hätte - gute Nacht Welt. Bis demnächst

Donnerstag, 2. Juli 2009

Große Enttäuschung

Bitte das hier während der Lektüre auf Auto-Repeat:
http://www.youtube.com/watch?v=0Q61rm1IaXI

An der Grenze meines Imperiums steht ein Sonderzug bereit - viele Güterwagen, in denen sich Bücher befinden. Bücher über den Investiturstreit und den Gang nach Canossa. Und ein Wagen in denen meine "Grauen Zellen" abfahrbereit saßen, um damit "zu einer Freundin zu fahren." Ich wollte ihr bei der Korrektur ihrer Hausarbeit helfen. Aber anstatt ganz normal zu verlaufen, läßt sie mich mitten im Gespräch sitzen. Später jagt sie mich im wütenden Ton davon. ich weiß nicht warum, ich weiß nicht was ich getan habe um sie so zu reizen.

Dabei war ich so stolz und froh, das es mir gelang innerhalb kürzester Zeit einem anderen Menschen Hilfe angedeihen lassen zu können - steht mir doch selbst das Wasser bis zum Hals.
In meinem "Imperium" sieht es aus wie Ostpreußen 45: Überall Flüchtlinge. Ich komme mir so zusammengedrängt vor, es scheint, als sein meine Ganze Persönlichkeit auf die Größe meiner Hauptstadtr zurückgedrängt worden. in den Straßen stauen sich die Frauen, Kinder und Greise eines ganzen Landes. Soldaten ohne Munition suchen ihren Truppenteil. Die Menschen sterben wie die Fliegen. Und es wird immer schlimmer. Nicht mal mehr als einen Steinwurf vor der Stadtmauer hat mein Imperium auftgehört zu existieren. Eine Ohnmächtige schwüle Hitze liegt über allem.
ich weiß nicht mehr wovon ich meine Leute ernähren soll, nicht mehr, womit ich ihnen Trost spenden soll. Ich weiß nicht mehr, ob morgen überhaupt noch meine Hauptstadt existiert. Da war ich doch so froh, diesen Hilfs-Sonderzug bis an die Grenze durchbringen zu können. Sicher, ihr lacht mich aus, wenn ich euch sage, wie schwer di eKohle und das Wasser für die Lok zu bekommen waren, und unter welchen Mühen ich noch einsatzfähige Waggons fir Yvis Hausarbeit zusammengekratzt habe. Nun ist auch dieser Silberstreif am Horizont verschwunden, wie eine aufgehende Sonne, die es sich noch vor Erreichen des Horizonts anders überlegt hat.
Meine Soldaten können kaum noch stehen, kaum noch das Gewehr halten. Das letzte Wasser ist für die Kinder rationiert. In meinem Palast ist ein Lazarett eingerichtet worden - in der Bibliothek liegen die amputierten Gliedmaßen der Gefallenen.

Wenn ich an die wunderbare gotische Kathedrale von Kerstinia denke, die Stadt, die acht Wegstunden von der Hauptstadt entfernt lag - sie existiert nicht mehr, nicht einmal Trümmer sind übrig geblieben. Von ganz Snöfland haben sich nur ein paar Hundert in die Hauptstadt gerettet - hundetrtausend emüssen allein dort tot sein.
Der letzte Kampfkommandant der zur Festung erklärten Stadt Christiania hat sich vor über einer Woche zum letzten Mal gemeldet. Die Verbindung ist unterbrochen.
Wo sind die schönen Parkanlagen voN Sallyborough geblieben, mit den großen Wasserspielen und dem Nymphäum? Die Bahn nach Noordenhaven ist auch unterbrochen.
Wenn ich sehe, waas ich nicht mehr sehen kann, dann zittere ich. Diese Verlassenheit, nun auch noch Yvonne verloren zu haben, macht es mir unmöglich wenigstens vor meiner Entourage noch den Schein der Sicherheit aufrecht zu erhalten.
Warum sterben meine Eltern nicht endlich, oder zahlen wenigstens? Warum werde ich angekettet, wer soll das Wappen denn weiter tragen?
Wann wird meinem Imperium wieder die Freiheit zuteil?
Allein.

gez. Martin Mundorf, Chef Imperator Rex et Dux pater patriae ad Gratias Dei Imperii Mundorfi Universum

So - jetzt wißt ihr wie ich mich fühle.

Dienstag, 30. Juni 2009

Die Zeit wird kommen - Dies Irae

Ich habe den Blog nicht vergessen, es ist viel pasiert seit dem letzten Eintrag. Aber im Moment ist die Zeit einfach noch nicht "reif" um etwas neues zu schreiben. Ich schätze es wird auch nicht mehr allzu lange dauern.

Gute Nacht, Weltgemeinschaft. Bis Morgen

Samstag, 16. Mai 2009

Opa gehts besser, aber mir nicht. 15.5.2009

Meinem Opa geht es wohl wieder besser - sein Zustand ist stabil. Anfnag nächste Woche wird er ins Altersheim verlegt.
In seienm derzeitigen Krankenzimmer ist er der "Stubenälteste" und wahrscheinlich auch der Ranghöchste, ich schätze mal seine Zimmernachbarn waren höchstens bei der HJ und vielleicht dafür noch zu jung.
Jedenfalls tut er das, was er die letzten Jahrzehnte auch getan hat: Er informiert sich über die Wasserstandsmeldungen von Bodensee & Rhein.
Nur anstat er sie genau notiert und in einem Büchlein für Jahrzehnte verwahrt (wie er es früher getan hat), liest er die Meldungen laut aus der Zeitung vor und seine Zimmergenossen müssen zuhören.
Das ist kein Anzeichen von Demenz - im Gegenteil: Wenn mein Opa das macht, dann ist er noch bei Sinnen.
Wenn er niocht mehr wüßte, wo er ist, dann würd ich mir ernsthaft Sorgen um ihn machen, aber so....
...ich freu mich jedenfalls auf diesen süßlich-modrigen Altersheimduft, wnen ich ihn besuchen gehe.

Zu mir: mir tut der Bronchialbereich weh, ich schaffe es im Moment einfach nicht meinen Zigarettenkonsum auch ein erträgliches Maß zu reduzieren. Ich möchte zumindest bei meiner aktuellen Finnazlage nnicht die teuren Nikotinpflaster kaufen -Zigaretten sind billiger. Überhaupt halte ich das für einen falschen Ansatz der Pharma-Industrie: Solange die Pflaster teuer sind als die Zigaretten, wird das nie was mit der rauchfreien Welt.
Außerdem will ich ja garnicht mit dem Rauchen aufhören, denn es gibt Zigaretten, die schmecken gut.
(hängt aber auch von der Stimmung, der Witterungslage und dem Sauerstoffgehalt der Atemluft ab)ich möchte doch einfach nur etwas weniger aber dafür genüßlicher rauchen.

ach ja: Ich möchte mir gerne eine V 210 oder eine V 160 ("Lollo") von mehano kaufen, habe aber im Moment nicht genügend Geld.
Schenkt mir jemand 50 € ? Es würde mich versöhnlich mit der Welt stimmen, wenn auch nur ein bischen, aber immerhin.

Buenanotte, Weltgemeinschaft