Montag, 25. Oktober 2010

In meinem Land Teil 2

Zum Kommentar des vorangegangen Posts:

Es gibt lediglich eine "Hochgeschwindigkeitsstrecke" von Noordenhaven über Kerstinia nach Hauptstadt. Die Gegend kann man mit der Norddeutschen Tiefebene vergleichen - viel Acker und Weideland. So viele Wildtiere gibts da nicht, die eventuell über die Gleise hopsen könnten. Allerdings wird seitens der Landwirtschaftskammer seit einigen Jahren dafür gesorgt, das die Äcker nicht zu groß sind, d.h. keine Monokulturen angebaut werden, und die einzelnen Felder von Heckenrainen begrenzt sind, in denen sich viele kleine Nagetiere, aber auch Vögel und Insekten ansiedeln können. (Damit das ökologische Gleichgewicht gewahrt bleibt). Natürlich leben da auch vereinzelt auch Rehe und Wildschweine. (Übrigens ein beliebtes Jagdrevier für die großen Staatsjagden im Herbst, bei denen mein Auswärtiges Amt gerne die ausländischen Diplomaten einlädt).
Jedenfalls dort wo die eine Hochgeschwindigkeitsstrecke dann doch mal einen Geländeeinschnitt durchquert ginbt es mehrere Wildüberführungen: Kunstbauten von ca. 300 Metern Länge, die dem Wildwechsel dienen.

Was die Energie betrifft: nun ja:
Die größte Fläche des Landes wird derzeit von Kohlekraftwerken mit Strom versorgt. Glücklicherweise ist mein Land im Besitz von qualitativ hochwertigen Braun und Steinkohlevorkommen, die einen besonders guten Heizwert, bzw. termischen Nutzungsgrad haben. Anders wärs nicht zu erklären, das selbst die Lokomotiven der Eisenbahn mit äußerst guter Kraftwerkskohle befeuert werden - die DB wäre ihrerzeit neidisch gewesen.
Die Großraumregion um die Hauptstadt wird allerdings von drei Atomkraftwerken versorgt - der Transport der Kohle wäre einfach zu aufwendig.
In der Küstenregion (Richtung Kerstinia, Nieuw-Zeeland, New Dublin, Snöffisch Seestadt stehen logischerweise Windkrafträder (allerdings in der Form von vertikalen Spiralrotoren, da diese einen höheren Nutzungsgrad haben)
Im Nordwesten, (Regierungsbezirke L´Amour sur Mer, Chettecourt, Sallyborough, Neon Attikon) stehen die ersten Solarparks - wobei hier auch darauf geachtet wird, das Cadmium-freie Solarzellen verwendet werden.

In den südlichen Regionen wird aufgrund der Topographie die Wasserkraft genutzt - besonders im snöffischen Teil des Gebirges, da die Snöfländer ihre Lokal-Eisenbahnen angelegentlich auch elektrisch betreiben. In Snöfland wird jedoch realtiv wenig Energie verbraucht, die meiste Nutzung der Wasserkraft entfällt immer noch auf Mühlen und Hammerwerke.
Im Steingau-Tal wird aber z.Z. das größte Wasserkraftwerk gebaut,es wird üngefähr doppelt so groß sein wie die Heimbachtalsperre bei Schwammenauel.

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Wer fragen hat: Nur zu: Ich antworte gerne in einem nächsten Post !
Im

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